Unvergessen

" Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel?

Ich sage dir, sie sind lange vor uns da."


Mit  Fenja fing alles an!

"Hovawartzwinger "vom Wendenhaus" gibt wieder Welpen ab" - lautete eine Anzeige in der Zeitschrift "Der Hund", die in der DDR schwer zu ergattern war. Damals war ich vielleicht 11 Jahre. Ich überredete meine Eltern, zu dem Züchter nach Berlin zu fahren und so lernten wir unsere ersten Hovawarte "persönlich" kennen. Brinda vom Klingenberg und Donka vom Clematis  hießen meine ersten Hovibekanntschaften. Brinda hatte gerade den D-Wurf zur Welt gebracht, und natürlich waren David, Dresto und Co.  supersüß. Leider konnten wir aus diesem Wurf keinen Welpen nehmen, da unser Haus noch nicht fertig war! So hieß es noch warten, und dann beim F-Wurf war es soweit: die blonde Fenja war für uns reserviert! (Damals wurde die Wurfstärke noch auf 6 Welpen reduziert, und das Angebot an Hoviwelpen war rar...)  Im Juli 1980 konnten wir unsere Fenny endlich abholen. Die Züchter, Familie Wendland, waren sehr nett, und Herr Wendland setzte unser Hundebaby in den Trabi, mir auf den Schoß - ein großer Moment für mich!! Fenja war uns 15 Jahre lang ein lieber Familienhund und ist wohl schuld daran, dass  bis heute immer eine blonde Hovawarthündin an meiner Seite ist...


Fenja vom Wendenhaus, 14.5.80- 10.5.95,  hier im Alter von 13 Jahren mit unserer Tochter.
Mutter: Brinda vom Klingenberg sm, Vater: Airun vom Wendenhaus bl (Donka v. Clematis x Gido v. Inesgarten) 

Bauschi

 Geb 02.05.1995

Danach kam der blonde Rüde Eske vom Scharmützeleck, genannt Bauschi, zu uns. Geboren wurde er bei Familie Bock in Wendisch-Rietz am Scharmützelsee. Er lebte 12 Jahre bei uns. Mit 70 cm WH war er ein stattlicher Bursche, dabei aber ein lieber, dicker Schmusebär (mit gelegentlichem Dickkopf)... Seine beste Freundin war unsere Aisha.




Aisha

10.08.1995-27.08.2006


Aisha hatte ein sehr liebes Wesen, war eine Wasserratte und ein Balljunkie. Leider hatte sie schon frühzeitig Gelenkprobleme. Sie litt  an Arthrose in den Kniegelenken (vermutlich als Folge einer Borrelioseinfektion). Eine OP in einer Berliner Tierklinik brachte nicht den erhofften Erfolg. Alternative Heilmethoden wie Magnetfeldtherapie brachten etwas Linderung.  Wir taten alles, um ihr Schmerzen weitgehend zu ersparen, auch mit Hilfe vieler Medikamente,  und so hat sie ihre Lebensfreude und Verspieltheit bewahrt.



 



Die Tiere begleiten uns nur ein kurzes Stück in unserem Leben, und es ist immer sehr schwer, einen so lieben Kameraden zu verlieren. 

Alle unsere Hovawarte haben  für immer einen besonderen Platz in unseren Herzen.








 











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